Geschichte

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1880

Gründung der Importfirma Schuchardt & Schütte in Berlin.
Zunächst steht der Import von Qualitätsstählen im Vordergrund der Unternehmenstätigkeit, später konzentriert man sich auf den Import von hochwertigen Werkzeugmaschinen.

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1905

Alfred Heinrich Schütte löst die Geschäftsverbindung zu seinem Partner und gründet ein Handelsunternehmen in Köln. Vom neuen Kölner Stammhaus aus vertreibt man mehr als nur hervorragende Werkzeugmaschinen. Die Leitidee für das neue Unternehmen sind Beratung und Problemlösungen für die Kunden.

1910

Das sich ständig ausweitende eigene Produktionsprogramm erfordert ein eigenes Werk. Der Grundstein für dieses neue Werk wird auf einem geeigneten Gelände an den Rheinwiesen in Köln-Poll gelegt.

1915

Bau des ersten Schütte Vierspindel-Drehautomaten. Die Baureihe V48 aus den 20er Jahren steht für Präzision in der Massenfertigung von Drehteilen.

1919

Bau der ersten Werkzeug- und Universal-Schleifmaschine. Getreu der Unternehmens-Philosophie, allen Kunden gegenüber als Komplettanbieter aufzutreten, baut Schütte eine Werkzeugschleifmaschine, mit der die Zerspanwerkzeuge für die Mehrspindel-Drehautomaten hergestellt und nachgeschärft werden können.